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Bitcoin steigt um 3,5% aufgrund von Fortschritten beim CLARITY Act, dreht dann aber ins Minus, da Santiment vor Euphorie warnt

Bitcoin steigt um 3,5% aufgrund von Fortschritten beim CLARITY Act, dreht dann aber ins Minus, da Santiment vor Euphorie warnt

Die Abstimmung

Der CLARITY Act passierte das Senatsbankenkomitee mit 15:9 Stimmen. Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, klarere Regeln für digitale Vermögenswerte in den USA zu schaffen – etwas, das die Branche seit Jahren fordert. Der überparteiliche Vorsprung deutet darauf hin, dass das Gesetz noch Spielraum hat, aber die Kursreaktion erzählt eine kompliziertere Geschichte.

Eine Stimmungswarnung

Santiment berichtete, dass die Crowd-Stimmung gegenüber Bitcoin nach der Abstimmung auf eines der gierigsten Niveaus des Jahres 2026 gestiegen sei. Das Unternehmen verzeichnete 1,55 bullische Kommentare pro 1 bärischen Kommentar – historisch gesehen ein Warnsignal. Santiment bezeichnete den Fortschritt des CLARITY Act als langfristig bullisch, warnte jedoch davor, dass übermäßige Euphorie kurzfristigen bärischen Druck auslösen könnte.

Miner in Bewegung

Unterdessen wies Analyst Ali Martinez darauf hin, dass die Reserven der Bitcoin-Miner in den letzten vier Tagen zurückgegangen seien. Die Miner verkauften in 96 Stunden etwa 800 BTC im Wert von rund 64 Millionen Dollar. Miner-Verkäufe lassen den Kurs nicht immer einbrechen, aber in der Vergangenheit gingen ihnen Phasen der Schwäche oder Konsolidierung voraus. Der Zeitpunkt – direkt nach einem regulatorischen Erfolg – ist für Bullen nicht ideal.

Der CLARITY Act geht nun zur Debatte in den gesam