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Googles Quanten-Durchbruch beschleunigt Migration zu post-quantumsicheren Kryptosystemen

Googles Quanten-Durchbruch beschleunigt Migration zu post-quantumsicheren Kryptosystemen

Google Quantum AI demonstrierte am 31. März 2026 eine Methode, die die Kryptographie von Bitcoin und Ethereum zehn Mal schneller knackt, indem sie weniger als 1.200 logische Qubits verwendet. Die Veröffentlichung löste sofortige Nachahmungsversuche aus und zwang Blockchain-Projekte, ihre Fristen für die Migration zu post-quantumsicheren Systemen zu überdenken.

Durchbruch vom 31. März

Googles Team zeigte seine Optimierung in einer privaten Labordemonstration. Sie senkte die Anforderungen an Qubits auf weniger als 1.200, eine Schwelle, die zuvor als Jahre entfernt galt. Die Methode richtete sich speziell gegen die Elliptische-Kurven-Kryptographie, die von den führenden Blockchains verwendet wird.

Datenleck und Neuaufbau

Der französische Forscher André Schrottenloher rekonstruierte Googles Quantenangriff innerhalb von zwei Monaten nach dessen nicht öffentlicher Veröffentlichung. US-Behörden blockierten daraufhin die vollständige Veröffentlichung des Zero-Knowledge-Beweises und stuften ihn als Sicherheitsrisiko für die nationale Sicherheit ein. Diese Entscheidung entfachte heftige Debatten über die Transparenz von Quantenforschung.

Nachahmung durch Hobbyisten

Amateurprogrammierer und KI-Systeme nutzten den geleakten Beweis schnell als Waffe. Sie verwendeten ihn als Feedback-Tool für automatisierte Suchalgorithmen und beschleunigten damit ihre eigenen Quantenangriffsmodelle. Die Technik verbreitete sich innerhalb weniger Wochen in Kryptoforen.

Streit um den Zeitplan

Justin Drake schätzt nun eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit für die Quantenentschlüsselungsfähigkeit bis 2032 und 10 Prozent bis 2030. Er bezeichnete die von der US-Regierung gesetzte Frist von 2035 als veraltet und wies auf die Beschleunigung durch Hobbyisten hin, als Beweis dafür, dass sich der Zeitplan verschoben hat.

Ethereums Antwort

Die Ethereum Foundation und Partner streben an, ihre Migration zu post-quantumsicheren Systemen mit hashbasierter Kryptographie bis 2029 abzuschließen. Dieses Ziel liegt drei Jahre vor früheren Industrie-Schätzungen, könnte aber dennoch zu spät sein. Der nächste öffentliche Roadmap-Update erscheint Ende dieses Monats.