Ray Dalio, der Gründer von Bridgewater Associates, rät Anlegern, einen kleinen Teil Bitcoin in ihren Portfolios zu halten, da die US-Schuldenrisiken steigen. Die Empfehlung stammt aus einem Rahmenwerk, das er über Jahrzehnte entwickelt hat, um zu verfolgen, wie Schuldenzyklen enden, und er sagt, dass die jüngsten Spannungen am Treasury-Markt diesem Muster entsprechen. Dalio bezeichnet Gold weiterhin als die größere Absicherung.
Das Schuldenmuster, das Dalio beunruhigt
Dalios langjähriges Rahmenwerk für Schuldenkrisen sieht Probleme, wenn die Verschuldung eines Landes schneller wächst als sein Einkommen. Die USA tragen derzeit eine schwere Last, und die jüngsten Turbulenzen an den Treasury-Märkten sehen aus wie die Art von Stress, die sich in der Nähe des Höhepunkts eines Zyklus zeigt. Das ist der Hintergrund für seinen Rat.
Gold bleibt die wichtigste Absicherung
In Dalios Sicht bleibt Gold die zuverlässigere Absicherung gegen die Art von schuldengetriebener Inflation, die ihn beunruhigt. Bitcoin wird erwähnt, aber nur als kleine Ergänzung. Er ruft nicht zu einer großen Verschiebung in Richtung Krypto auf. Er sagt, ein wenig könnte helfen.
Was "ein wenig" bedeutet
Dalio hat keinen Zielprozentsatz genannt. Das lässt Raum für Interpretation, aber der Ausdruck deutet auf eine Position hin, die bedeutsam, aber nicht zentral ist. Anleger, die seinem Ansatz folgen, könnten es als experimentellen Teil des Portfolios behandeln.
Der Rat kommt zu einer Zeit, in der viele die US-Schuldenentwicklung beobachten. Ob Dalios eigener Fonds Bitcoin hält, ist nicht bekannt. Aber seine öffentliche Haltung schließt den Vermögenswert nun ein.



