Ein zweiter bedeutender Bankpartner
Die JPMorgan-Konten ermöglichen es HashKey, Kundengelder bei einer der größten Banken der Welt zu halten, was eine zusätzliche institutionelle Glaubwürdigkeit verleiht. Die DBS, die größte Bank Südostasiens, hatte bereits begonnen, denselben Service anzubieten. Mit zwei großen globalen Banken als Partner erhält HashKey Flexibilität bei der Verwaltung von Kundengeldern und könnte sowohl Regulierungsbehörden als auch Nutzer gleichermaßen beruhigen.
HashKey Exchange ist eine lizenzierte Handelsplattform für virtuelle Vermögenswerte in Hongkong. Das Unternehmen arbeitet am Ausbau seiner Infrastruktur, während sich die Stadt als regionales Krypto-Zentrum positioniert. Die Genehmigungen von DBS und JPMorgan deuten darauf hin, dass die Börse Fortschritte bei der Sicherung traditioneller Bankunterstützung macht.
Zeitpunkt der Genehmigungen
Die DBS-Konten wurden Wochen vor der Erteilung der JPMorgan-Genehmigung eingeführt. Die genauen Daten wurden nicht bekannt gegeben, aber die Reihenfolge zeigt ein bewusstes Bestreben, die Bankbeziehungen zu diversifizieren. Die Entscheidung von JPMorgan, die Konten zu genehmigen, ist bemerkenswert, da die US-Bank gegenüber Kryptowährungsunternehmen historisch vorsichtig eingestellt war.
Weder HashKey noch die Banken haben sich zu den spezifischen Bedingungen der Konten oder den beteiligten Beträgen geäußert. Es wird erwartet, dass die Konten zur Trennung von Kundengeldern genutzt werden, eine übliche Anforderung für lizenzierte Börsen.
Die Genehmigungen erfolgen, während die Securities and Futures Commission in Hongkong die Regeln für Handelsplattformen für virtuelle Vermögenswerte verschärft, einschließlich Anforderungen an die ordnungsgemäße Verwahrung und Trennung von Kundengeldern. HashKeys Fähigkeit, Konten bei zwei der bedeutendsten Banken der Region zu sichern, könnte dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, während sich die regulatorische Landschaft weiterentwickelt.




