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Aave schließt sich mit Lido und EtherFi zusammen, um den $292‑Millionen‑KelpDAO-Hack zu bekämpfen

Aave schließt sich mit Lido und EtherFi zusammen, um den $292‑Millionen‑KelpDAO-Hack zu bekämpfen

Zusammenfassung

Nach dem beispiellosen Sicherheitsverstoß von $292 Millionen bei KelpDAO hat Aave eine Koalition von DeFi‑Plattformen – darunter Lido und EtherFi – mobilisiert, um einen koordinierten Wiederherstellungsplan zu entwerfen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Nutzer zu schützen, den breiteren Markt zu stabilisieren und die Grundlage für zukünftige plattformübergreifende Schutzmaßnahmen zu legen.

Was passiert ist

Am 24. April 2026 erlitt die dezentralisierte autonome Organisation KelpDAO einen Sicherheitsverstoß, der Angreifern ermöglichte, etwa $292 Millionen an Vermögenswerten abzuzweigen. Der Vorfall wurde schnell zum größten Krypto‑Diebstahl des Jahres 2026 und löste Schockwellen im DeFi‑Umfeld aus.

Innerhalb von 48 Stunden kündigte Aave an, direkt mit wichtigen DeFi‑Akteuren zusammenzuarbeiten, um die Folgen abzumildern. Lido und EtherFi waren die ersten Plattformen, die öffentlich finanzielle Unterstützung für die Wiederherstellungsbemühungen zusagten und jeweils einen Teil ihrer Liquiditätsreserven in einen gemeinsamen Fonds einlegten.

„Unsere Priorität ist es, das Ökosystem vor kaskadierenden Verlusten zu schützen“, sagte Maria Chen, Leiterin des Risikomanagements bei Aave. „Durch das Bündeln von Ressourcen und Expertise mit Lido und EtherFi können wir die Asset‑Verfolgung beschleunigen, betroffene Nutzer unterstützen und die Sicherheitslage des gesamten Raums stärken.“

Die dreiseitige Initiative wird sich auf drei Kernmaßnahmen konzentrieren: (1) schnelle Bereitstellung von Not‑Liquidität zum Schutz verwundbarer Positionen, (2) koordinierte On‑Chain‑For