Binance Pay wird Krypto-QR-Zahlungen bis zum dritten Quartal 2026 in mehr als zehn neuen Ländern einführen. Der Dienst hat bereits 40 Millionen US-Dollar an globalen Transaktionen abgewickelt und 21 Millionen Händler erreicht. Dies ist nicht nur ein weiteres Feature-Update – es ist ein direkter Vorstoß zur Vorherrschaft im Einzelhandel.
Neue Märkte in Bewegung
Die Expansion beginnt sofort in über einem Dutzend Ländern. Das Unternehmen nennt noch keine konkreten Ziele, konzentriert sich aber auf Regionen, in denen mobile Zahlungen explosionsartig zunehmen. Die Frist ist nicht verhandelbar: Alle neuen Märkte müssen bis zum 30. September 2026 live sein. Die Mitarbeiter arbeiten rund um die Uhr, um dies zu erreichen.
Wo die Zahlen stehen
Die 40 Millionen US-Dollar an Transaktionen wirken klein im Vergleich zu traditionellen Zahlungsriesen. Aber 21 Millionen Händler, die den Dienst bereits nutzen? Das ist echte Dynamik. Die meisten Anmeldungen erfolgten in den letzten sechs Monaten, als kleine Unternehmen nach günstigeren Alternativen zu Kreditkartennetzwerken suchten. Das Volumenwachstum hat sich seit März spürbar beschleunigt.
Was Händler tatsächlich sehen
An der Kasse ist es denkbar einfach: Ein QR-Code erscheint, wenn ein Kunde beim Bezahlen Krypto auswählt. Die Transaktion wird in Sekunden abgewickelt, ohne Banken als Vermittler. Binance Pay behält einen geringeren Anteil als Kreditkartenprozessoren. Deshalb adoptieren Straßenhändler und Cafés es am schnellsten.
Sie werden die Integration aller neuen Länder bis zur September-Frist abschließen. Danach sind später in diesem Jahr Gebührenanpassungen und grenzüberschreitende Funktionen zu erwarten.




