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BIP-110: Bitcoin-Fork kommt nach zwei Blöcken zum Stillstand

BIP-110: Bitcoin-Fork kommt nach zwei Blöcken zum Stillstand

Der Bitcoin-Fork BIP-110 ist ins Stocken geraten, nachdem nur zwei Blöcke erzeugt wurden. Miner erweitern überwiegend die Hauptkette, was die Zukunft des Forks ernsthaft in Frage stellt. Der kurze Lauf der Abspaltung scheint beendet zu sein.

Zwei Blöcke und dann nichts

Die Abspaltung erzeugte zunächst zwei Blöcke, dann kam die Aktivität zum Erliegen. Kein Miner hat den Fork aufgegriffen. Die anfängliche Unterstützung verpuffte schnell, und die Blockchain des Forks bleibt seither unverändert. Beobachter werten dies als klares Signal, dass das Interesse an BIP-110 minimal ist.

Miner wählen die Hauptkette

Das Verhalten der Miner ist eindeutig: Sie konzentrieren ihre Rechenleistung auf die bestehende Bitcoin-Blockchain. Die wirtschaftlichen Anreize sprechen klar gegen den Fork. Höhere Gebühren oder andere Vorteile, die BIP-110 hätte bieten können, blieben aus. Stattdessen sehen Miner in der Hauptkette weiterhin die stabilere und profitablere Option.

Die Zukunft des Forks

Ohne Miner-Unterstützung hat der Fork kaum Überlebenschancen. Die kurze Lebensdauer zeigt, wie schwer es für alternative Ketten ist, sich gegen das etablierte Netzwerk durchzusetzen. Ob BIP-110 jemals wiederbelebt wird, ist ungewiss. Die Community hat sich bereits anderen Projekten zugewandt. Experten gehen davon aus, dass der Fork endgültig gescheitert ist, sofern nicht bald ein größerer Miner-Pool einspringt.