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BitMart-Nutzer fordern Audit, Gründer weist Forderungen zurück und verweist auf gehackten Account

BitMart-Nutzer fordern Audit, Gründer weist Forderungen zurück und verweist auf gehackten Account

BitMart-Gründer Sheldon Lee hat die Forderungen nach einem Audit der Börse zurückgewiesen, während Nutzer blockierte Gelder und unbezahlte Mitarbeiter melden. Lee behauptete außerdem, dass ein chinesischsprachiger X-Account, der diese Behauptungen aufstellt, gehackt worden sei.

Beschwerden von Nutzern nehmen zu

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Nutzer berichten, dass sie keine Gelder von BitMart abheben können, und einige sagen, dass Mitarbeiter nicht bezahlt wurden. Die Beschwerden kursieren in den sozialen Medien, wobei Nutzer verlangen, dass die Börse ihre Wallets, Vermögenswerte und Verbindlichkeiten offenlegt. Bislang hat BitMart keine solche Offenlegung vorgenommen.

Lees Reaktion

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Als Reaktion auf den zunehmenden Druck wies Sheldon Lee die Forderungen nach einem Audit zurück. Er sagte auch, dass ein chinesischsprachiger X-Account, der diese Behauptungen aufgestellt hatte, gehackt worden sei. Lee lieferte keine Beweise für die Hacking-Behauptung, und der betreffende Account postet weiterhin.

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Was die Nutzer wollen

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Die Forderungen sind klar: BitMart sollte seine Wallet-Adressen veröffentlichen, zeigen, welche Vermögenswerte es hält, und seine Verbindlichkeiten klarstellen. Ohne das, sagen die Nutzer, haben sie keine Möglichkeit zu wissen, ob ihre Gelder sicher sind. Die Börse hat keine Pläne angekündigt, dem nachzukommen.

Die Situation bleibt ungelöst. Die Nutzer warten darauf, dass BitMart entweder die Hacking-Behauptung anspricht oder die geforderten Finanzdetails veröffentlicht. Beides ist bislang nicht geschehen.