Der vom ehemaligen Präsidenten Trump unterstützte CLARITY Act wurde 2026 in Kraft gesetzt, nachdem er mit nur 37,5 % der Stimmen verabschiedet worden war. Senator Gallego kritisierte das Gesetz umgehend und bezeichnete es als „kein ernsthafter Versuch“. Das Gesetz tritt nun in Kraft, doch seine knappe Mehrheit hat bereits Debatten ausgelöst.
Die Abstimmung und das Gesetz
Der CLARITY Act passierte den Kongress mit nur 37,5 % der Stimmen – eine ungewöhnlich niedrige Mehrheit für ein bedeutendes Gesetzesvorhaben. Trotzdem wurde es unterzeichnet und ist nun offiziell in Kraft. Die genauen Bestimmungen des Gesetzes wurden bisher nicht öffentlich dargelegt, doch allein die Abstimmungszahlen haben für Aufsehen gesorgt.
Gallego‘s Kritik
Senator Gallego hielt sich nicht zurück. Er nannte den CLARITY Act „kein ernsthafter Versuch“ und deutete an, dass der Gesetzesentwurf übereilt oder schlecht ausgearbeitet sei. Seine Äußerungen kamen kurz nach der Verabschiedung des Gesetzes und signalisieren, dass der Widerstand anhalten wird. Gallego‘s Büro hat keine weiteren Stellungnahmen veröffentlicht, doch die Haltung des Senators ist klar.
Trumps Unterstützung
Der ehemalige Präsident Trump stellte sich hinter den CLARITY Act und trug dazu bei, ihn trotz der geringen Stimmenzahl durchzubringen. Trumps Unterstützung war ein entscheidender Faktor für die Verabschiedung des Gesetzes, auch wenn sie offenbar nicht die Mehrheit der Abgeordneten überzeugte. Das Gesetz ist nun Teil seines Vermächtnisses – im Guten wie im Schlechten.
Das Gesetz ist nun in Kraft, doch seine knappe Zustimmung macht es anfällig für mögliche Aufhebungsversuche. Ob die Gegner genügend Unterstützung sammeln können, um es rückgängig zu machen, bleibt abzuwarten.




