Der Digital Asset Market Clarity Act ist diese Woche ins Stocken geraten. Eine von den Demokraten geforderte Ethikklausel würde hochrangige Regierungsbeamte – einschließlich des Präsidenten – dazu zwingen, persönliche Krypto-Bestände offenzulegen und möglicherweise zu veräußern. Der aktuelle Gesetzestext enthält diese Formulierung nicht, und das Weiße Haus wehrt sich. Da der Senat Anfang August in die Sommerpause geht, könnte der Stillstand den US-amerikanischen Krypto-Rahmen bis ins nächste Jahr verzögern.
Die Ethikklausel im Zentrum des Stillstands
Die Demokraten wollen, dass die Beschränkung für den Präsidenten, den Vizepräsidenten, Kongressabgeordnete sowie deren Ehepartner und Kinder gilt. Das Weiße Haus plädiert stattdessen für eine allgemeine Regel für Amtsträger, anstatt den Präsidenten explizit




