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Drei Männer aus St. Louis wegen Verschwörung zur erzwungenen Bitcoin-Übertragung in einem Haus in Connecticut angeklagt

Drei Männer aus St. Louis wegen Verschwörung zur erzwungenen Bitcoin-Übertragung in einem Haus in Connecticut angeklagt

Bundesstaatsanwälte haben drei Männer aus St. Louis im Zusammenhang mit einem Plan angeklagt, ein Haus in Connecticut zu stürmen und eine Bitcoin-Übertragung zu erzwingen, wie aus einer zweiten erweiterten Anklageschrift hervorgeht, die von einer Grand Jury in New Haven zurückgegeben wurde. Die Bitcoin im Zentrum des Falles stehen im Zusammenhang mit einem Diebstahl im Wert von Hunderten von Millionen Dollar. Jeder Angeklagte muss mit bis zu 20 Jahren Gefängnis rechnen.

Die Anklageschrift

Die Grand Jury gab die zweite erweiterte Anklageschrift in New Haven zurück und ergänzte damit eine laufende Bundesuntersuchung. Der US-Staatsanwalt David X. Sullivan bearbeitet den Fall. Die konkreten Anklagepunkte wurden in der Ankündigung nicht näher erläutert, aber die mögliche Strafe von 20 Jahren pro Angeklagtem signalisiert die Schwere des mutmaßlichen Verbrechens.

Der mutmaßliche Einbruch

Die Anklageschrift behauptet, dass die drei Männer geplant haben, ein Haus in Connecticut zu stürmen, um die Übertragung von Bitcoin zu erzwingen. Details zu dem Einbruch – wie viele Personen beteiligt waren, ob Waffen verwendet wurden oder wann er stattfand – wurden in den Anklagedokumenten nicht offengelegt.

Die gestohlenen Bitcoin

Die Staatsanwälte sagen, dass die betreffenden Bitcoin mit einem Diebstahl im Wert von Hunderten von Millionen Dollar zusammenhängen. Der genaue Betrag, die Identität des Opfers und wie der Diebstahl geschah, wurden in der Anklageschrift nicht genannt. Der Fall bleibt teilweise unter Verschluss, was bei Ermittlungen zu großen Kryptowährungsdiebstählen üblich ist.

Die drei Angeklagten haben sich noch nicht geäußert. Der Fall wird von US-Staatsanwalt David X. Sullivan bearbeitet. Ein Verhandlungstermin wurde noch nicht festgelegt.