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Eliza AI-Token nach Klagevergleich für tot erklärt – Gelder aufgebraucht

Eliza AI-Token nach Klagevergleich für tot erklärt – Gelder aufgebraucht

Shaw Walters, der Gründer des Eliza-Projekts, hat den KI-Token des Projekts für tot erklärt. Die Entscheidung, die Stiftung aufzulösen, kam nach einem Vergleich in einer Sammelklage, der die verbleibenden Gelder aufzehrte und keine Ressourcen für die weitere Entwicklung ließ.

Was den Token tötete

Die Sammelklage richtete sich gegen das Projekt wegen seines Token-Verkaufs. Walters nannte den genauen Vergleichsbetrag nicht, sagte aber, dass er das gesamte verbliebene Geld der Stiftung aufgezehrt habe. Ohne Kapital konnte die Stiftung weder den laufenden Betrieb noch die weitere Entwicklung des KI-Tokens finanzieren.

Stellungnahme des Gründers

Walters gab die Ankündigung in den sozialen Medien bekannt und erklärte klar, dass der Token tot sei. Er nannte keinen Zeitplan für eine mögliche Wiederbelebung und erwähnte auch keine Pläne zur Umstrukturierung des Projekts. Die Website der Stiftung und die offiziellen Kanäle wurden seit der Ankündigung nicht aktualisiert.

Was als Nächstes passiert

Mit der Auflösung der Stiftung ist die Zukunft des Tokens ungewiss. Die Inhaber bleiben ohne Entwicklungsteam und ohne Fahrplan. Walters hat nicht angedeutet, ob er neue Projekte verfolgen wird oder ob der Name Eliza wieder verwendet wird. Der Vergleich in der Sammelklage soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden, weitere Details wurden jedoch nicht veröffentlicht.