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Fidelity beantragt Staking für seinen Ethereum-ETF

Fidelity beantragt Staking für seinen Ethereum-ETF

Was der Antrag ändern würde

Der Vorschlag würde es dem ETF ermöglichen, einen Teil seiner Ether über einen externen Staking-Anbieter zu staken. Das bedeutet, dass der Fonds zusätzliche Renditen zu etwaigen Kursgewinnen erzielen könnte – eine Funktion, die seit dem Start der ETH-ETFs ein Gesprächsthema ist. In Fidelitys Antrag wird der Staking-Partner nicht genannt, und die SEC hat noch keine öffentliche Kommentierungsfrist festgelegt.

Warum Staking für einen ETF wichtig ist

Beim Staking wird Ether gesperrt, um das Netzwerk zu sichern, und im Gegenzug erhalten die Staker neu ausgegebene ETH. Für einen ETF könnte dieses zusätzliche Einkommen helfen, Gebühren auszugleichen oder die Renditen zu steigern. Aber es erhöht auch die Komplexität – gestakte Vermögenswerte sind nicht immer sofort liquide, und die SEC war vorsichtig, was die Beteiligung von Fonds an Staking-Programmen angeht. Fidelitys Schritt ist ein Test, wie weit die Regulierungsbehörde gehen wird.

Institutionelle Nachfrage als Hintergrund

Der Antrag passt zu einer Phase stärkerer Nachfrage nach ETH-Exposure von großen Investoren. Die Daten von SoSoValue zeigen, dass das institutionelle Interesse an dem Fonds in diesem Monat gestiegen ist, obwohl das Unternehmen keine konkreten Zuflüsse aufschlüsselte. Dieser Kontext ist wichtig: Wenn die SEC das Staking genehmigt, könnte das den ETF für renditeorientierte Institution