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Iran schlägt Bitcoin-Transitgebühr in Waffenstillstandsgesprächen zur Straße von Hormus vor

Iran schlägt Bitcoin-Transitgebühr in Waffenstillstandsgesprächen zur Straße von Hormus vor

Die USA und Iran verhandeln über einen Waffenstillstand in der Straße von Hormus, und Iran hat einen neuartigen Vorschlag auf den Tisch gelegt: eine Transitgebühr von 1 Dollar pro Barrel, die in Bitcoin und Stablecoins erhoben wird. Beide Seiten bestätigten die Gespräche in dieser Woche – die ersten direkten Verhandlungen über die Wasserstraße seit Monaten.

Der Bitcoin-Gebührenvorschlag

Irans Plan würde von Reedern, die Öl durch die Straße transportieren, verlangen, die Gebühr in Bitcoin oder einer Stablecoin zu bezahlen. Teheran argumentiert, dass Kryptozahlungen traditionelle Banksanktionen umgehen und ein transparentes Echtzeit-Buchhaltungssystem bieten. Die USA haben die Idee weder öffentlich angenommen noch abgelehnt, aber der Vorschlag ist nun Teil der Waffenstillstandsgespräche.

Waffenstillstandsgespräche zur Straße von Hormus

Die Straße von Hormus wickelt etwa ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung ab. In diesem Jahr kam es wiederholt zu Spannungen, wobei Iran Tanker beschlagnahmte und die USA zusätzliche Marineeinheiten entsandten. Die aktuellen Verhandlungen zielen darauf ab, die Lage zu deeskalieren und weitere Störungen der globalen Energiemärkte zu verhindern. Keine Seite hat eine Frist für eine Einigung gesetzt.

Wie es weitergeht

Diplomatische Teams sollen in den kommenden Tagen erneut zusammentreffen. Die Krypto-Gebühr bleibt ein Streitpunkt – die USA haben sich stets gegen jedes Zahlungssystem ausgesprochen, das Iran helfen könnte, Sanktionen zu umgehen. Vorerst laufen die Gespräche weiter, und die Lage in der Straße bleibt angespannt.