John Bollinger, der Entwickler des Bollinger-Bänder-Indikators und Gründer von Bollinger Capital Management, erklärte diese Woche, dass sein Trendmodell für Bitcoin positiv geworden sei. Das Signal markiere den Beginn eines neuen Bullenmarktes und deute darauf hin, dass der Bärenmarkt, der die Kryptobranche belastet hat, endlich nachlasse.
Das bullische Signal des Modells
Bollingers proprietäres Trendmodell – ein separates Werkzeug, das nicht mit den weit verbreiteten Bollinger-Bändern identisch ist – schlug laut dem technischen Analysten auf eine positive Lesart um. Er beschrieb diese Veränderung als Hinweis darauf, dass Bitcoin in einen neuen Aufwärtszyklus eintrete. Das Signal des Modells hat in der Handelsszene Gewicht, da Bollinger einer der bekanntesten Namen in der technischen Analyse ist.
Der Bärenmarkt klingt ab
Über das Modell hinaus gab Bollinger eine breitere Einschätzung ab: Der Bärenmarkt, der die Kryptobranche geplagt hat, schwäche sich ab. Seine Kommentare kommen nach einem langanhaltenden Abschwung, in dem die Kurse von ihren Höchstständen stark gefallen waren. Obwohl Bollinger keinen konkreten Zeitrahmen nannte, deckt sich seine Ansicht mit dem wachsenden Gefühl unter manchen Händlern, dass das Schlimmste überstanden sein könnte.
Bollingers Aussage ist einer der prominenteren Aufrufe eines bekannten technischen Analysten, dass sich der Zyklus wendet. Er nannte keine konkreten Kursziele oder Daten, aber die Richtung ist klar.




