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JPMorgan erwägt Stablecoin-Start, während Banken ein Joint Venture für digitale Währung eingehen

JPMorgan erwägt Stablecoin-Start, während Banken ein Joint Venture für digitale Währung eingehen

JPMorgans interner Token

Ein Stablecoin von JPMorgan wäre eine interne Schöpfung, getrennt von jedem Multi-Bank-Projekt. Die Bank hat nicht bestätigt, ob er an den Dollar, einen Korb von Vermögenswerten oder etwas anderes gekoppelt sein würde. Sie hat auch nicht gesagt, welche Kunden Zugang erhalten könnten. Bekannt ist, dass eine Bank mit der Reichweite von JPMorgan bereit ist, dies auf den Tisch zu legen.

Wenn der Token auf den Markt kommt, würde er wahrscheinlich neben der bestehenden Zahlungsinfrastruktur der Bank liegen. Aber das ist immer noch eine Vermutung. Die Überlegung selbst ist das, was hervorsticht. Sie zeigt, dass die größten Banken sich sicher genug mit der Technologie fühlen, um die Ausgabe eines eigenen Tokens zu erkunden.

Das Banken-Joint-Venture

Wells Fargo und andere Banken arbeiten an einem Joint Venture, das sich ebenfalls auf Stablecoins oder digitale Währungen konzentriert. Anders als JPMorgans individuelles Bestreben ist dieses kollektiv. Eine Gruppe von Banken, die sich zusammenschließt, deutet darauf hin, dass sie Stablecoins als gemeinsame Infrastruktur sehen, nicht nur als Mittel zum Wettbewerb.

Das Joint Venture hat seine Struktur oder die genaue Rolle jeder Bank nicht offengelegt. Aber die Tatsache, dass es überhaupt existiert, ist bemerkenswert. Banken waren historisch vorsichtig mit allem, was Krypto berührt, daher deutet ein gemeinsamer Vorstoß auf einen koordinierteren Ansatz hin.

Warum die großen Banken sich bewegen

Stablecoins bieten einen stabilen Wert, der normalerweise an eine staatlich ausgegebene Währung gebunden ist. Sie werden bereits für Zahlungen verwendet