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Luno entlässt 20 % der Belegschaft in zweiter Entlassungswelle

Luno entlässt 20 % der Belegschaft in zweiter Entlassungswelle

Luno baut 20 % seiner weltweiten Belegschaft ab, bestätigte das Unternehmen. Es ist die zweite Entlassungswelle für die Kryptowährungsplattform. Die genaue Zahl der betroffenen Mitarbeiter, einschließlich derer in Südafrika, wurde nicht bekannt gegeben.

Warum die Kürzungen erfolgen

Die Entlassungen stehen im Zusammenhang mit einem Rückgang des Privatanlegerhandels und zunehmender Automatisierung, so Luno. Das Unternehmen reorganisiert seine Geschäftstätigkeit in drei separate Einheiten. Diese Umstrukturierung führt zur Personalreduzierung.

Die Handelsvolumina von Privatanlegern sind in der gesamten Kryptobranche eingebrochen. Lunos Schritt spiegelt einen breiteren Trend unter Börsen wider, die nach einer Boomphase ihre Aktivitäten zurückfahren. Automatisierung ersetzt zudem einige Positionen, obwohl das Unternehmen nicht näher erläuterte, welche Funktionen am stärksten betroffen sind.

Reorganisation in drei Einheiten

Luno teilt sein Geschäft in drei separate Einheiten auf. Das Unternehmen hat nicht im Detail erläutert, worauf sich jede Einheit konzentrieren wird. Die Reorganisation soll die Abläufe straffen und die Effizienz verbessern.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Luno Stellen abbaut. Das Unternehmen hatte bereits zuvor seine Belegschaft reduziert, und diese zweite Runde deutet darauf hin, dass der Marktdruck nicht nachgelassen hat. Luno ist in mehreren Ländern tätig, darunter Südafrika, wo es eine bedeutende Präsenz hat.

Auswirkungen auf Südafrika

Luno hat nicht bekannt gegeben, wie viele südafrikanische Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verlieren. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Singapur, verfügt aber über ein großes Team in Kapstadt und anderen Standorten. Das Fehlen konkreter Zahlen lässt Mitarbeiter und lokale Beobachter über das Ausmaß der Kürzungen in der Region rätseln.

Der südafrikanische Kryptomarkt hat seine eigenen Höhen und Tiefen erlebt. Lunos Entscheidung, weltweit Stellen abzubauen, bedeutet, dass die lokalen Büros nicht verschont bleiben. Das Unternehmen hat nicht mitgeteilt, ob die Reorganisation seine Dienstleistungen im Land beeinträchtigen wird.

Das Unternehmen hat nicht gesagt, ob weitere Entlassungen geplant sind. Derzeit werden die betroffenen Mitarbeiter informiert, und die Umstrukturierung läuft.