Die russische Zentralbank hat Bitcoin, Ethereum und Tether für Privatanleger genehmigt – ein Schritt, der alltäglichen Händlern eine klare Liste von Kryptowährungen gibt, die sie kaufen und verkaufen können. XRP hat es jedoch nicht geschafft. Die Entscheidung, die auf der Liquiditätshürde der Zentralbank basiert, gilt nur für den Einzelhandelshandel, nicht für institutionelle Anleger.
Die genehmigte Liste
Bitcoin, Ethereum und USDT – der Stablecoin von Tether – überwinden alle die Liquiditätshürde der Zentralbank, die Schwelle, die bestimmt, ob eine Kryptowährung liquide genug für Privatanleger ist. Diese Hürde ist das entscheidende Kriterium und trennt die Genehmigten von den Abgelehnten. Die drei Vermögenswerte haben nun offizielle Unterstützung für den Einzelhandelsgebrauch in Russland.
Warum XRP nicht berücksichtigt wurde
XRP, das mit Ripple verbundene Token, hat diese Hürde nicht erreicht. Die Zentralbank hat die Gründe über die Liquiditätsmessung hinaus nicht näher erläutert, aber das Ergebnis ist klar: Privatanleger in Russland können XRP nicht über genehmigte Kanäle handeln. Die Entscheidung lässt XRP außen vor, während die anderen drei vorankommen.
Nur für den Einzelhandel
Die Genehmigung gilt speziell für den Einzelhandelshandel. Institutionelle Anleger sind von dieser Entscheidung nicht erfasst, was bedeutet, dass die Regeln für professionellen und Unternehmenshandel unverändert bleiben. Der Schritt der Zentralbank ist ein gezielter Schritt, keine breite Liberalisierung des Marktes. Er gibt Privathändlern eine definierte Auswahl an Optionen, öffnet aber nicht die Tür für alles.
Derzeit haben Privatanleger in Russland drei genehmigte Kryptowährungen zum Handeln, und XRP gehört nicht dazu.




