Zilliqa hat einen Sicherheitsvorfall bekannt gegeben, bei dem eine nicht genannte Menge seiner nativen ZIL-Token aus der Cold Wallet einer Partnerbörse gestohlen wurde. Die Blockchain-Plattform erklärte, dass der Einbruch eine Wallet betraf, die eigentlich offline sein sollte, was Fragen zu den Sicherheitsprotokollen der Börse aufwirft.
Was ist passiert
Laut einer kurzen Stellungnahme von Zilliqa ereignete sich der Diebstahl in einer Cold Wallet einer Partnerbörse. Cold Wallets sind normalerweise vom Internet getrennt, um Fernzugriffe zu verhindern, was den Vorfall ungewöhnlich macht. Zilliqa nannte weder den Namen der Börse noch die Anzahl der gestohlenen Token.
Diebstähle aus Cold Wallets sind selten, da die privaten Schlüssel offline gespeichert werden. Wenn ein Angreifer eine solche Wallet leeren konnte, deutet dies entweder auf einen physischen Einbruch, eine Insider-Bedrohung oder einen ausgeklügelten Angriff auf den Erstellungs- oder Signaturprozess der Wallet hin. Der Vorfall könnte das Vertrauen in die Verwahrungspraktiken der Börse erschüttern.
Reaktion bisher
Zilliqa gab an, mit der betroffenen Börse zusammenzuarbeiten, um den Einbruch zu untersuchen. Das Unternehmen hat keine Pläne angekündigt, Transaktionen in seinem Netzwerk zu stoppen oder rückgängig zu machen. Weitere Details zum Zeitplan oder zum Gesamtwert der gestohlenen Token wurden nicht veröffentlicht.
Die Börse hat sich bisher nicht öffentlich geäußert. Nutzer, die ZIL auf dieser Plattform halten, wird geraten, die offiziellen Kanäle auf Updates zu verfolgen.




