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BBC-Enthüllung: OnlyFans-Agenten nehmen die Hälfte der Einnahmen der Creator

BBC-Enthüllung: OnlyFans-Agenten nehmen die Hälfte der Einnahmen der Creator

Was die BBC aufdeckte

Die Untersuchung sprach mit Frauen auf OnlyFans, die ein Muster beschrieben: Agenten nähern sich ihnen mit Versprechungen von Karrierewachstum und verlangen dann einen Anteil von 50 %. Wer Widerstand leistet oder zu gehen versucht, wird bedroht. Die BBC nannte keine konkreten Agenten, aber der Bericht zeichnet ein System, in dem Creator die Kontrolle über ihre eigenen Inhalte und Einnahmen verlieren. Die Plattform selbst wird nicht direkt beschuldigt – die Ausbeutung findet im Graumarkt von Managern und Betreuern statt.

📊 Marktdaten-Übersicht

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Angst & Gier
20 Extreme Angst
Stimmung
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Bitcoin (BTC): $65.859 Rang #1

Warum Krypto-Kreise aufmerksam sind

Dies ist auf den ersten Blick keine Krypto-Geschichte. Aber sie fügt sich in ein Muster ein. Das gleiche Misstrauen gegenüber Mittelsmännern, das Menschen zu Bitcoin und DeFi trieb, trifft nun die Creator Economy. OnlyFans ist eine zentrale Plattform, bei der Umsatzbeteiligungen undurchsichtig sind und die Durchsetzung auf Menschen angewiesen ist – die drohen, betrügen oder die Hälfte nehmen können. Token-basierte Abonnements und NFT-Mitgliedschaften bieten eine Alternative: Smart Contracts setzen die Aufteilung automatisch durch, und Creator können 80–90 % ihrer Einnahmen behalten. Kein Agent nötig.

Das Timing hilft. Die Märkte befinden sich in extremer Angst – der Angst-&-Gier-Index steht bei 20 – und Investoren suchen nach Narrativen, die auch bei fallenden Kursen Bestand haben. Dezentrale Content-Monetarisierung ist eines davon. Projekte wie Audius und Lens Protocol bauen seit Jahren in diesem Bereich, aber sie hatten Schwierigkeiten, über Krypto-Insider hinauszuwachsen. Ein Mainstream-Skandal um Ausbeutung auf einem zentralisierten Konkurrenten könnte der Anstoß sein, der neue Nutzer anzieht.

Der Aspekt, den die meisten Medien übersehen werden

Die Berichterstattung hat den BBC-Bericht bisher als menschliche Geschichte über böse Akteure behandelt. Das ist fair. Aber der tiefere Punkt – dass das gesamte Modell der Vermittlung kaputt ist – wird übersehen. OnlyFans selbst nimmt einen Anteil, und obendrein nehmen Agenten noch einmal die Hälfte. Den Creatorn bleibt nur ein Bru