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Marcus Rashfords 40-Millionen-Pfund-Ausstiegsklausel schließt Manchester City und Liverpool aus

Marcus Rashfords 40-Millionen-Pfund-Ausstiegsklausel schließt Manchester City und Liverpool aus

Marcus Rashfords Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Pfund, die Berichten zufolge Manchester City und Liverpool explizit von der Auslösung ausschließt. Diese Bestimmung verhindert effektiv, dass zwei der größten inländischen Rivalen von Manchester United den Stürmer zu diesem Preis verpflichten können.

Ausgeschlossene Interessenten

Die Klausel steht offenbar nur Vereinen außerhalb von Manchester City und Liverpool zur Verfügung. Damit bleiben andere Premier-League-Teams sowie europäische Klubs als mögliche Bewerber übrig, falls Rashford oder United entscheiden, die Klausel zu aktivieren. Die Summe von 40 Millionen Pfund gilt für einen Spieler seines Formats als erschwinglich, doch die Einschränkung hält den 27-Jährigen für zwei der direkten Konkurrenten von United außer Reichweite.

Rashfords Zukunft war während der gesamten Saison Gegenstand von Spekulationen, obwohl kein formeller Transferantrag gestellt wurde. Die Ausstiegsklausel bietet einen konkreten Weg, Old Trafford gegen eine festgelegte Ablöse zu verlassen, aber die Ausnahmeregelung für City und Liverpool schränkt den Kreis potenzieller Käufer ein. Jeder noch interessierte Verein müsste die 40 Millionen Pfund aufbringen und persönliche Bedingungen aushandeln. Ob Rashford selbst auf einen Wechsel drängt oder United ein Angebot unterhalb der Klauselhöhe annimmt, bleibt eine offene Frage.