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Bitcoin hält über 80.000 $, kann aber 82.000 $ trotz CLARITY Act nicht durchbrechen

Bitcoin hält über 80.000 $, kann aber 82.000 $ trotz CLARITY Act nicht durchbrechen

Der CLARITY Act-Effekt

Der CLARITY Act wurde mit überparteilicher Unterstützung verabschiedet und am 12. Mai unterzeichnet. Er gibt der Commodity Futures Trading Commission klare Befugnisse über digitale Rohstoffwerte und legt einen bundesweiten Rahmen für Börsen fest. Theoretisch sollte das grünes Licht für großes Geld sein. In der Praxis hat sich Bitcoin nicht bewegt. Der Preis verharrt knapp über 80.000 $, etwa auf dem Niveau von vor einer Woche. Der Markt feiert nicht.

Warum 82.000 $ wichtig sind

Technisch gesehen ist ein Durchbruch über 82.000 $ das erste echte Signal, dass sich der Trend wenden könnte. Darunter wurde jeder Anstieg verkauft. Händler beobachten diese Marke wie eine Zaunlinie. Wird sie überwunden, öffnet sich der Weg zu neuen Höchstständen. Bleibt sie darunter, sieht die Stagnation eher wie eine Spitze aus, nicht wie eine Pause. Bisher hat Bitcoin ein paar Mal 81.500 $ berührt, ist aber wieder zurückgefallen. Das ist nicht überzeugend.

Lücke bei der institutionellen Nachfrage

Die fehlende Zutat ist die institutionelle Nachfrage. Der CLARITY Act sollte diese freisetzen. Aber die großen Käufer – Vermögensverwalter, Pensionsfonds, Unternehmensschatzämter – steigen noch nicht ein. Vielleicht warten sie darauf, dass sich die regulatorischen Details klären. Vielleicht beobachten sie das makroökonomische Bild. Was auch immer der Grund ist: Ohne ihre Aufträge driftet der Markt. Privatanleger allein reichen nicht aus, um die 82.000 $ zu durchbrechen.

Vorerst wartet der Markt. Der CLARITY Act ist Gesetz, aber er hat das Verhalten nicht verändert. Bis die institutionelle Nachfrage zurückkehrt – oder