Die Millionen-Dollar-Prognose
Trumps Vorhersage erfolgte während eines lockeren Gesprächs auf der Konferenz in Miami, einer der größten Krypto-Veranstaltungen des Jahres. Er gab keinen Zeitrahmen für diese 1 Million Dollar Bitcoin, aber der Kontext war klar: institutionelles Geld strömt bereits herein. Spot-Bitcoin-ETFs, die im Januar 2024 aufgelegt wurden, haben erhebliches Kapital angezogen, große Banken bieten jetzt Verwahrungsdienste an und akzeptieren Krypto als Kreditsicherheit, und private Vermögensverwalter empfehlen Bitcoin ihren Kunden. Selbst 401(k)-Altersvorsorgekonten öffnen sich für Krypto-Investitionen. Die Infrastruktur, so Trump, werde für eine viel höhere Preisuntergrenze aufgebaut.
Warum regulatorische Klarheit wichtig ist
Trump führte den jüngsten regulatorischen Fortschritt der USA an, der der Kryptoindustrie eine Richtung gegeben und weltweite Aufmerksamkeit erregt habe. „Während Amerika an regulatorischer Klarheit gewinnt, beginnen andere Länder, diesem Beispiel zu folgen“, sagte er. Das sei eine Abkehr von dem Flickenteppich aus einzelstaatlichen Regeln und SEC-Durchsetzungsmaßnahmen, der frühere Jahre geprägt habe. Für Trump ist der US-Ansatz nun ein Magnet – kein Hemmnis. Er nannte keine konkreten Behörden oder Gesetze, aber die Botschaft war klar: Der Nebel lichtet sich, und das zieht das Kapital an, das die Preise in siebenstellige Höhen treiben kann.
Institutionelle Adoption ist bereits Realität
Die Zahlen untermauern den Eindruck. Spot-Bitcoin-ETFs ziehen seit ihrer Einführung Anfang 2024 institutionelles Geld an. Große Banken bieten jetzt Bitcoin-Verwahrung an, was vor einigen Jahren noch undenk




