Warum traditionelle Zahlungen für KI-Agenten nicht funktionieren
Kauls These ist einfach. KI-Agenten werden täglich Tausende winziger Transaktionen durchführen. Traditionelle Zahlungsnetzwerke verlangen 2-3 % plus feste Gebühren. Das macht Zahlungen unter einem Cent unpraktikabel. Blockchains hingegen können diese Transaktionen in Sekunden abwickeln und automatisch aufzeichnen. Das ist der Anwendungsfall, den Kaul als den 'Killer'-Use-Case sieht, der die Blockchain-Adoption vorantreibt.
Das x402-Protokoll und seine Unterstützer
Das x402-Zahlungsprotokoll, ursprünglich von Coinbase entwickelt, ist zur Linux Foundation gewechselt. Es wird nun von Visa, Mastercard, Stripe, Google und Circle unterstützt. Diese Aufstellung deutet darauf hin, dass sich die Mainstream-Zahlungsinfrastruktur bereits an die Idee von Maschine-zu-Maschine-Zahlungen anpasst. Wenn diese Unternehmen auf blockchainbasierte Mikrozahlungen setzen, wird das Argument für Krypto stärker.
Solana als Beispiel
Kaul verwendet Solana als konkretes Beispiel. Steigende Agenten




