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Krypto-Politik-Befürworter Jason Somensatto bringt Bitcoin-Steuerreform-Vorschlag zu Gesetzgebern

Krypto-Politik-Befürworter Jason Somensatto bringt Bitcoin-Steuerreform-Vorschlag zu Gesetzgebern

Das Plädoyer für eine Reform

Somensatto erklärte dem Ausschuss, dass die aktuellen Richtlinien des Internal Revenue Service Bitcoin als Eigentum behandeln, wodurch jede Transaktion der Meldung von Kapitalerträgen unterliegt. Er argumentierte, dass der Rahmen geschaffen wurde, bevor die Technologie ausgereift war, und nun die alltägliche Nutzung behindert. Die Anhörung, Teil einer Reihe zur Steuerpolitik für digitale Vermögenswerte, gab Befürwortern eine direkte Verbindung zu den Gesetzgebern, die potenzielle Änderungen ausarbeiten.

Was auf dem Tisch liegt

Zu den Vorschlägen, die Somensatto unterstützte, gehörten eine De-minimis-Ausnahme für kleine Käufe sowie klarere Regeln für Einkünfte aus Staking und Mining. Er forderte die Gesetzgeber zudem auf, die US-Steuerbehandlung an die sich entwickelnden internationalen Standards anzupassen. Es wurde kein spezifischer Gesetzesentwurf diskutiert, aber die Ausschussmitglieder signalisierten Interesse, noch in diesem Jahr Fortschritte zu erzielen.

Die Steuerreform ist für die Krypto-Branche zu einer Priorität geworden, die argumentiert, dass das derzeitige System Innovationen ins Ausland treibt. Da die USA hinter Rechtsräumen wie der EU und Singapur zurückbleiben, sehen Befürworter dieses Jahr als ein Fenster für Maßnahmen. Die Anhörung am Mittwoch war eine von mehreren, die vor der Augustpause geplant sind.

Die nächste Anhör