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Ripples ehemaliger CTO skizziert theoretischen XRP-Staking-Plan zur Abwehr von IRS-Übergriffen

Ripples ehemaliger CTO skizziert theoretischen XRP-Staking-Plan zur Abwehr von IRS-Übergriffen

David Schwartz, ehemaliger Chief Technology Officer bei Ripple, schlug eine theoretische Architektur für das Staking von XRP-Token vor. Der Rahmen zielt darauf ab, steuerlich vertretbare Regeln zu schaffen, um potenzielle Übergriffe der IRS bei der Regulierung entgegenzuwirken. Er existiert lediglich als konzeptioneller Entwurf ohne aktuelle Umsetzung.

Ziel der Konzeption

Schwartz entwickelte den Rahmen speziell, um der Prüfung durch die IRS im Bereich der Kryptobesteuerung zu begegnen. Der Vorschlag konzentriert sich darauf, klare steuerliche Behandlung von Staking-Belohnungen festzulegen. Er ist so konzipiert, dass er unter geltendem Recht den Herausforderungen der Behörde standhalten kann.

Ausschließlich konzeptioneller Status

Die Architektur bleibt vollständig theoretisch. Es existieren keine Tests oder Anwendungen in der Praxis. Sie wurde weder mit Börsen geteilt noch Regulierungsbehörden vorgelegt. Der Vorschlag enthält keinen Zeitplan für eine mögliche Entwicklung.

Ungeprüfter Weg nach vorn

Wissenschaftliches Interesse bedeutet nicht, dass die IRS den Rahmen akzeptiert. Die Behörde hat den Rahmen weder geprüft noch anerkannt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Schwartz plant, ihn formell den Steuerbehörden vorzulegen. Ohne Beteiligung der Regulierungsbehörden bleibt das Konzept in technischen Diskussionen isoliert. Es wird die aktuellen Steuererklärungsprozesse für XRP nicht beeinflussen. Wie die IRS eine solche Struktur bewerten könnte, bleibt unklar. Der Vorschlag wird für XRP-Inhaber heute nichts ändern. Ob Regulierungsbehörden überhaupt in Erwägung ziehen würden, ihn zu prüfen, ist unklar. Keine Börsen übernehmen den Rahmen in ihren Betrieb. Es löst hypothetische Probleme, ohne praktische Umsetzungshürden anzugehen. Steuerzahler müssen Staking-Belohnungen weiterhin gemäß den aktuellen IRS-Regeln behandeln. Die Lebensfähigkeit des Konzepts hängt vollständig von der zukünftigen Bereitschaft der Regulierungsbehörden ab. Diese Möglichkeit wurde bisher nicht erkundet. Die IRS wendet weiterhin die bestehenden Leitlinien auf alle Crypto-Staking-Aktivitäten an. Dieser Vorschlag ändert diese Realität nicht. Seine Existenz unterstreicht die anhaltende Spannung zwischen Krypto-Innovatoren und Steuerbehörden. Aber es wird nichts lösen, bis jemand ihn vorantreibt. Es wurden keine nächsten Schritte angekündigt.