Der Bankenausschuss des Senats stimmte am Donnerstag dafür, den CLARITY Act an den gesamten Senat weiterzuleiten – ein Schritt, der öffentliche Unterstützung von Ripple erhielt. Die Nachricht trieb XRP am 14. Mai auf Tageshochs, wobei der Token aus einer Konsolidierungsphase ausbrach, während das Handelsvolumen zunahm und die Dynamik anzog.
Was die Abstimmung bedeutet
Die Zustimmung des Ausschusses bringt die Vorlage einen Schritt näher an eine Abstimmung im Plenum. Ripple sprach sich für die Gesetzgebung aus, obwohl das Unternehmen nicht im Detail ausführte, welche spezifischen Bestimmungen es unterstützt. Der CLARITY Act selbst zielt darauf ab, klarere regulatorische Leitlinien für digitale Vermögenswerte zu schaffen – eine langjährige Priorität für in den USA tätige Krypto-Unternehmen.
XRPs Ausbruchsmoment
Laut Marktdaten erreichte XRP am 14. Mai um 14:27 Uhr sein Tageshoch. Der Schritt erfolgte, nachdem der Token tagelang in einer engen Spanne gehandelt worden war. Die Volumina nahmen merklich zu, und die Momentum-Indikatoren drehten ins Positive. Händler führten die Senatsnachrichten als Katalysator an, obwohl auch die breitere Krypto-Marktstimmung eine Rolle spielte.
Der Ausbruch trieb XRP über ein Widerstandsniveau, das es in den letzten Wochen mehrfach getestet hatte. Ob die Rallye anhält, hängt von den nächsten Schritten des Gesetzes und den allgemeinen Marktbedingungen ab.
Wie es mit dem CLARITY Act weitergeht
Der gesamte Senat muss sich nun mit dem Gesetz befassen. Ein Abstimmungstermin wurde noch nicht festgelegt. Falls es verabschiedet wird, würde die Vorlage an das Repräsentantenhaus gehen. Ripples Unterstützung könnte helfen, Unterstützung bei anderen Krypto-Unternehmen aufzubauen, aber der Weg durch den Kongress bleibt unsicher.
Vorerst ist die Aktion des Ausschusses die größte regulatorische Entwicklung für digitale Vermögenswerte seit Wochen. Investoren werden die Debatte im Plenum und etwaige Änderungen beobachten.




