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Shiba Inu Verbrennungsrate steigt im Mai um 812% – SHIB-Armee schickt Millionen an tote Wallets

Shiba Inu Verbrennungsrate steigt im Mai um 812% – SHIB-Armee schickt Millionen an tote Wallets

Die Verbrennungsrate von Shiba Inu schoss im Mai 2026 um 812% in die Höhe, als die SHIB-Armee Millionen von Token in einer koordinierten Aktion an tote Wallets schickte, um die Umlaufmenge zu reduzieren. Der Anstieg, der innerhalb weniger Stunden stattfand, markiert eine der aggressivsten Token-Verbrennungskampagnen in der Geschichte der Meme-Münze.

Wie die Verbrennung ablief

Laut On-Chain-Daten stieg die Verbrennungsrate im Vergleich zum April um mehr als das Achtfache. Millionen von SHIB-Token wurden an Wallets ohne private Schlüssel überwiesen – und damit dauerhaft aus dem Umlauf entfernt. Die genaue Anzahl der verbrannten Token wurde nicht bekannt gegeben, aber das Volumen war ausreichend, um einen deutlichen Anstieg in den Burn-Tracker-Dashboards zu verzeichnen.

Wer steckt dahinter

Die Aktion wurde von der SHIB-Armee organisiert, der freiwilligen Gemeinschaft, die das Shiba-Inu-Ökosystem unterstützt. Die Gruppe nutzt Token-Verbrennungen seit langem als Taktik, um das Angebot zu reduzieren und theoretisch die Knappheit zu erhöhen. Die koordinierte Aktion im Mai scheint durch eine Kampagne in den sozialen Medien ausgelöst worden zu sein, die Inhaber dazu aufforderte, Token an tote Adressen zu senden.

Warum Angebotskürzungen wichtig sind

Die Reduzierung der Umlaufmenge ist eine gängige Strategie in Kryptowährungs-Communities, insbesondere bei Token mit einer großen anfänglichen Menge wie Shiba Inu. Die Logik ist einfach: Weniger Token auf dem Markt könnten im Laufe der Zeit höhere Preise begünstigen, wenn die Nachfrage stabil bleibt oder steigt. Die unmittelbare Marktreaktion auf die Verbrennung im Mai war jedoch verhalten, SHIB handelte in einer engen Spanne.

Was als Nächstes kommt

Die SHIB-Armee hat keinen konkreten Zeitplan für zukünftige Verbrennungen bekannt gegeben, aber die Beschleunigung im Mai deutet darauf hin, dass die Gruppe bereit ist, ihre Bemühungen zu verstärken. Ob die Verbrennungsrate auf diesem Niveau gehalten werden kann – oder ob die Gemeinschaft weiterhin Druck ausüben wird – bleibt eine offene Frage.