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Während sich Großbritannien auf arktische Kältewelle vorbereitet, droht Bitcoin-Minern eine Energieklemme

Während sich Großbritannien auf arktische Kältewelle vorbereitet, droht Bitcoin-Minern eine Energieklemme

Großbritannien wird diese Woche von einem Schwall arktischer Luft getroffen, wobei die Temperaturen unter den Mai-Durchschnitt fallen. Meteorologe Simon King sagt, die kältere Luft breite sich aus der Arktis aus, und der Kälteeinbruch in der Wochenmitte werde voraussichtlich scharf ausfallen. Für die Kryptomärkte ist dieser Wetterbericht wichtiger, als man denkt – und nicht, weil Algorithmen Schlagzeilen falsch interpretieren.

Das eigentliche Risiko: ein plötzlicher Anstieg der europäischen Erdgaspreise. Europa ist stark auf Gas für die Stromerzeugung angewiesen, und Bitcoin-Miner gehören zu den größten Stromverbrauchern. Wenn die Gaspreise steigen, schrumpfen die Margen der Miner schnell. Da Bitcoin nahe den marginalen Produktionskosten liegt, könnten einige Miner gezwungen sein, BTC zu verkaufen, um über Wasser zu bleiben. Der Effekt könnte durch die derzeit hohe Bitcoin-Dominanz verstärkt werden – Miner neigen dazu, zuerst Altcoins zu liquid