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Hoskinson: 1.096 Bitcoin von der Cardano-Stiftung bezahlten Prüfungsrechnungen von 2016

Hoskinson: 1.096 Bitcoin von der Cardano-Stiftung bezahlten Prüfungsrechnungen von 2016

Die Offenlegung

In einer Stellungnahme vom 15. Juni 2026 erklärte Hoskinson, dass der Bitcoin-Bestand einer auf der Isle of Man ansässigen Stiftung gehörte. Er sagte, die Mittel hätten die Prüfungskosten im Zusammenhang mit dem ersten Token-Verkauf gedeckt, der Cardano startete. Der Gründer machte keine weiteren Angaben zum Zeitpunkt der Zahlungen oder dazu, welche Firma die Prüfung durchführte.

Die Stiftung und die Gelder

Bei der betreffenden Stiftung handelt es sich um eine separate Einheit von der Cardano-Stiftung mit Sitz in Zug, Schweiz. Die Stiftung auf der Isle of Man scheint die Bitcoin seit dem Crowdsale 2016 gehalten zu haben. Hoskinsons Aussage ist die erste öffentliche Bestätigung, dass diese Münzen für Betriebskosten verwendet wurden, anstatt als Reserve zurückgehalten zu werden.

Die Enthüllung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Governance-Modell von Cardano unter Beobachtung steht. Das Projekt sah sich Kritik ausgesetzt, wie Treasury-Gelder und Beiträge früher Investoren zugewiesen werden. Hoskinsons Kommentar wirft Fragen zur Transparenz der finanziellen Entscheidungen der Stiftung von Anfang an auf. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert angesichts der laufenden Debatten innerhalb der Cardano-Community über das On-Chain-Treasury-Management und die Ausgabenkontrollen.

Weder die Stiftung auf der Isle of Man noch die Cardano-Stiftung in der Schweiz haben eine Stellungnahme abgegeben, die Hoskinsons Aussagen bestätigt oder näher erläutert. Die Cardano-Community wartet