James Howells, ein IT-Ingenieur aus Newport, Wales, hat alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um 8.000 Bitcoin von einer Mülldeponie zu bergen. Der High Court in Cardiff wies seine Klage im Januar 2025 ab, und eine Berufung wurde im März 2025 abgelehnt. Die Festplatte, die die privaten Schlüssel zu den Bitcoin enthält, wurde 2013 versehentlich weggeworfen und zur Mülldeponie Docksway gebracht.
Die verlorene Festplatte
Howells schürfte die 8.000 Bitcoin in den frühen Tagen der Kryptowährung. 2013 wurde die verschlüsselte Festplatte mit den privaten Schlüsseln versehentlich entsorgt. Sie landete auf der Mülldeponie Docksway in Newport, wo sie unter Tonnen von Abfall begraben bleibt.
Der Rechtsstreit
Howells beantragte die Genehmigung des Gerichts, die Deponie auszuheben und die Festplatte zu bergen. Der High Court in Cardiff wies die Klage im Januar 2025 ab und entschied gegen die Ausgrabung. Eine Berufung wurde eingelegt, aber im März 2025 abgelehnt, womit Howells' rechtlicher Kampf faktisch beendet ist.
Deponie bleibt tabu
Die Mülldeponie Docksway ist nicht für Grabungen geöffnet. Die Gerichtsentscheidungen bedeuten, dass die Festplatte – und die 8.000 Bitcoin – begraben bleiben. Howells hat keine weiteren rechtlichen Möglichkeiten, die Bergung zu verfolgen.




