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Soluna Holdings schließt vierten Kapazitätserweiterungsvertrag mit Blockware ab und fügt 3,3 MW im West‑Texas‑Rechenzentrum hinzu

Soluna Holdings schließt vierten Kapazitätserweiterungsvertrag mit Blockware ab und fügt 3,3 MW im West‑Texas‑Rechenzentrum hinzu

Executive Summary

Diese Woche haben Soluna Holdings und Blockware ihr viertes Kapazitätserweiterungsabkommen angekündigt, das 3,3 MW erneuerbare Energie im Projekt Dorothy 1B, einem windbetriebenen Rechenzentrum in West Texas, hinzufügt. Die neue Kapazität erhöht den gesamten erneuerbaren Fußabdruck von Blockware an Soluna‑Standorten auf mehr als 17 MW und verstärkt den gemeinsamen Vorstoß der Partner für umweltfreundlicheres Kryptowährungs‑Mining.

What Happened

Soluna Holdings hat einen neuen Vertrag mit Blockware unterzeichnet, der die Mining‑Infrastruktur des Unternehmens bei Projekt Dorothy 1B erweitert. Das Abkommen stellt zusätzliche 3,3 MW windgenerierten Stroms bereit, der direkt die Mining‑Rigs des Rechenzentrums versorgt. Mit dieser Ergänzung übersteigt die gesamte Kapazität von Blockware an allen Soluna‑betriebenen Standorten nun 17 MW.

Projekt Dorothy 1B ist eine eigens für diesen Zweck errichtete, windbetriebene Anlage, die sich in den windreichen Korridoren von West Texas befindet. Die Erweiterung fügt sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur ein und ermöglicht es Blockware, seine Mining‑Operationen zu skalieren, ohne fossile Energiequellen hinzuzufügen.

Background / Context

Soluna Holdings hat sich als Vorreiter im nachhaltigen Krypto‑Mining positioniert und ein Portfolio von Rechenzentren entwickelt, die ausschließlich mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Durch die Platzierung von Anlagen in Regionen mit reichlich Windressourcen reduziert Soluna die Kohlenstoffintensität von Mining‑Aktivitäten und bietet Minern eine zuverlässige Stromversorgung.

Blockware, ein Betreiber von Kryptowährungs‑Mining, hat mit Soluna bereits drei vorherige Kapazitätsvereinbarungen abgeschlossen. Jeder Vertrag hat den Zugang von Blockware zu sauberer Energie schrittweise erhöht und sein Betriebsmodell an den wachsenden Branchendruck für ökologische Verantwortung angepasst.

Reactions

Beide Unternehmen hoben die strategische Bedeutung des neuen Abkommens in jüngsten Stellungnahmen hervor. Soluna betonte, dass die Erweiterung der windbetriebenen Kapazität „die Skalierbarkeit von renewable‑first Mining‑Lösungen demonstriert.“ Blockware merkte an, dass die zusätzlichen 3,3 MW „seine Fähigkeit stärkt, steigende Nachfrage zu befriedigen und dabei seinen Nachhaltigkeitsverpflichtungen treu zu bleiben.“

Beobachter der