Eine Erholung nach einer ruhigen Phase
Die Wochensumme übertraf laut Angaben der Fondsemittenten jede Woche seit April. Das bedeutet eine deutliche Beschleunigung gegenüber dem langsameren Tempo im Sommer, als die Zuflüsse abgekühlt waren. Die genaue Zahl wurde nicht bekannt gegeben, aber die Richtung ist unverkennbar: Geld fließt zurück in Bitcoin-ETFs. Die Erholung ist bemerkenswert, weil sie nach einer Phase erfolgt, in der viele Anleger abseitsstanden und auf Klarheit bei Regulierung und Marktstruktur warteten.
Warum Sicherheitsbedenken die Nachfrage antreiben
Die Zuflüsse erfolgen vor dem Hintergrund zunehmender Sicherheitsvorfälle, von Börsen-Hacks bis hin zu Phishing-Kampagnen. Für institutionelles Geld ist der Reiz eines regulierten ETFs einfach: Er bietet Bitcoin-Exposure ohne die operative Last der Verwahrung. Das ist ein Hauptgrund, warum Allokatoren diesen Weg direkten Beständen vorziehen, die die Verwaltung privater Schlüssel und das Navigieren von Börsenrisiken erfordern. Die ETF-Struktur bietet zudem tägliche Preisfeststellung und Liquidität, was es Fonds erleichtert, zu allozieren und umzuschichten.
Ein Vertrauensvotum
Die Zuflüsse sind ein Vertrauensvotum in die langfristigen Aussichten von Bitcoin, auch wenn die Stimmung der Privatanleger weiterhin vorsichtig ist. Institutionen b




