Russland hat am Sonntag Hyperschallraketen des Typs 'Oreshnik' auf die Ukraine abgefeuert, die in der Hauptstadt Kiew Explosionen auslösten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte nur Stunden zuvor vor einem unmittelbar bevorstehenden Großangriff gewarnt. Der Kryptomarkt, der sich mit einem Fear & Greed Index von 28 bereits tief im Angstbereich befand, geriet nicht in Panik. Bitcoin legte in den 24 Stunden nach dem Angriff sogar um 0,55 % zu und stabilisierte sich bei 73.915 $.
Warum Bitcoin nicht einbrach
Die herkömmliche Weisheit besagt, dass ein Hyperschallraketenangriff auf eine europäische Hauptstadt eine Risk-Off-Verkaufswelle auslösen sollte. Das geschah nicht. Der Bitcoin-Kurs blieb bei geringem Volumen stabil, und eine hohe BTC-Dominanz (58,7 %) signalisiert, dass Altcoins bluten, die führende Münze sich jedoch wie ein Wertspeicher verhält. Der Markt scheint gegenüber dem anhaltenden Konflikt desensibilisiert zu sein – es ist das dritte




