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Ethereum verliert 35% gegenüber Bitcoin — Chart warnt vor weiteren 40% Verlust

Ethereum verliert 35% gegenüber Bitcoin — Chart warnt vor weiteren 40% Verlust

Ethereum hat im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel seines Wertes gegenüber Bitcoin verloren, und das Chartmuster, das diesen Rückgang befeuerte, ist weiterhin aktiv. Das Handelspaar ETH/BTC ist laut Marktdaten seit Mai 2025 um rund 35% gefallen. Diese Abwärtsbewegung spiegelt die bärische Struktur von 2024–2025 wider, und einige Händler sehen nun Raum für ein weiteres Minus von 40%, bevor das Paar einen Boden findet.

Der 35%ige Rückgang

Die Bewegung war schleichend und beständig – kein plötzlicher Crash, sondern eine stetige Erosion. Ethereum hat Bitcoin monatelang unterperformt, und das Verhältnis macht weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Für jeden, der ETH in einem auf Bitcoin lautenden Portfolio hält, war der Schmerz real. Der aktuelle Abwärtstrend ist nun fast so steil wie der, der von Mitte 2024 bis Anfang 2025 lief, und das technische Setup hat sich noch nicht aufgebrochen.

Gleiches Muster, gleiches Risiko

Die Ähnlichkeit zur Bewegung von 2024–2025 ist nicht nur oberflächlich. Die Struktur – eine Reihe fehlgeschlagener Erholungen, jede flacher als die vorherige – ist praktisch identisch. Damals stabilisierte sich das Paar schließlich nach einem scharfen letzten Rückgang von rund 40%. Diesmal könnte sich eine ähnliche Kapitulation anbahnen. Es braucht keinen Auslöser; der Markt bewertet Ethereum einfach neu im Verhältnis zu Bitcoin, und der Trend bleibt der Trend, bis er es nicht mehr ist.

Was die Zahlen sagen

Falls ETH/BTC von den aktuellen Niveaus aus um weitere 40% fallen sollte, würde das Verhältnis in einem Bereich handeln, der seit den Anfängen von Ethereum nicht mehr gesehen wurde. Ob das eine Kaufgelegenheit oder ein Warnsignal ist, hängt ganz von der Überzeugung ab. Beim letzten Mal, als sich das Muster auflöste, markierte es ein mehrjähriges Tief für das Paar. Bullen werden hoffen, dass sich die Geschichte irgendwann in die andere Richtung wiederholt. Doch vorerst bleibt der Druck fest auf der Unterseite.