Aufschlüsselung nach Inhabertyp
Bitcoin-ETFs halten nun etwa 1,39 Millionen BTC, das entspricht 42,9 % aller institutionellen Bestände. Das ist der mit Abstand größte Anteil. Unternehmensbestände folgen mit 1,23 Millionen BTC, einem Anteil von 38,0 %. Staatliche Stellen – meist Regierungen, die Bitcoin beschlagnahmt oder auf verschiedenen Wegen angesammelt haben – halten rund 619.500 BTC, also 19,1 %.
Die Dominanz der ETFs ist angesichts der regulatorischen Kämpfe vor ihrer Einführung bemerkenswert. Vor ein paar Jahren schien die Vorstellung, dass Fonds fast die Hälfte aller institutionellen Bitcoin halten würden, unwahrscheinlich.
Was die Wallet-Daten zeigen
On-Chain-Metriken bieten eine detailliertere Sicht. Wallet-Adressen, die zwischen 10 und 10.000 BTC halten – etwa die mittlere Akkumulationsspanne – kauften im letzten Zeitraum 16.622 Bitcoin, ein Anstieg von 0,12 %. Gleichzeitig verkauften Wallets mit weniger als 0,01 BTC 28 Bitcoin, ein Rückgang von 0,05 %. Das ist ein kleiner Ausverkauf am unteren Ende der Verteilung, aber nichts, was den Markt bewegt hat.
Der Bitcoin-Preis blieb selbst nach einem unerwarteten CPI-Bericht über 80.000 US-Dollar, was darauf hindeutet, dass die institutionelle Nachfrage makroökonomische Geräusche absorbiert.
On-Chain Mind erwartet, dass die institutionellen Bestände in den nächsten Jahren weiter wachsen werden. Die Frage ist nicht, ob mehr Institutionen einsteigen werden – sondern wie schnell. Da ETFs bereits das dominierende Vehikel sind, könnte der nächste Schritt von Staatsfonds oder Pensionsfonds kommen, die bisher




