Das FBI meldete in diesem Jahr Verluste von über 333 Millionen Dollar durch Krypto-ATM-Betrug, wobei ältere Amerikaner den größten Teil der Opfer mit bekanntem Alter ausmachten. Eine überparteiliche Gruppe von Abgeordneten brachte diese Woche einen Gesetzesentwurf ein, der Transaktionslimits vorsieht und Betrugswarnungen an Krypto-ATMs vorschreibt.
FBI-Betrugsdaten zeigen Verluste von 333 Mio. USD
Ermittler dokumentierten im Jahr 2026 Betrugsschäden von über 333 Millionen Dollar durch Krypto-ATMs. Die Behörde gab an, dass ältere Amerikaner die Mehrheit der Opfer ausmachten, die ihr Alter preisgaben. Der Bericht schlüsselte die Verluste nicht nach Region oder Zeitraum auf, abgesehen von diesem Jahr.
Transaktionslimits und Warnungen vorgeschlagen
Die Gesetzgebung würde einzelne Krypto-ATM-Transaktionen begrenzen und tägliche Limits festlegen. Jeder Automat muss vor der Nutzung Betrugswarnungen anzeigen. Der Entwurf verlangt zudem von den Betreibern, Transaktionsaufzeichnungen zu führen und die Standorte der Automaten wöchentlich in einer öffentlichen Datenbank zu aktualisieren.
Ältere Amerikaner stärker gefährdet
Der Gesetzesentwurf enthält keine spezifischen Schutzmaßnahmen für ältere Nutzer, obwohl die FBI-Daten zeigen, dass sie die Hauptopfer sind. Dies wirft eine ungeklärte Frage auf, ob die neuen Regeln die am stärksten von diesen Betrugsfällen betroffene Gruppe wirksam schützen werden. Die Abgeordneten haben nicht erläutert, wie die Gesetzgebung diese Verwundbarkeit adressiert.




