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Trump schließt Iran-Gespräche aus – Prognosemarkt schätzt Chance auf 0,1%

Trump schließt Iran-Gespräche aus – Prognosemarkt schätzt Chance auf 0,1%

Trumps Position

Trump nannte keine Gründe, warum er Gespräche ausschließt. Seine Regierung hat einen harten Kurs gegenüber dem Iran eingeschlagen, einschließlich der Wiedereinführung von Sanktionen und des Ausstiegs aus dem Atomabkommen von 2015. Die jüngste Äußerung des Präsidenten deutet auf keine Änderung dieses Kurses hin.

Der Iran hat sich nicht öffentlich zu Trumps Aussage geäußert. Die beiden Länder haben seit Jahren keine direkten Gespräche geführt. Die VAE, die US-Militärstützpunkte beherbergen und diplomatische Beziehungen zu beiden Nationen unterhalten, wurden als möglicher Ort für ein künftiges Treffen angesehen.

Was der Markt sagt

Der Prognosemarkt, der Wetten von Tausenden von Nutzern zusammenfasst, gibt dem Treffen eine Chance von 0,1%. Das ist die niedrigste Wahrscheinlichkeit unter mehreren derzeit gehandelten geopolitischen Kontrakten. Zum Vergleich: Derselbe Markt gibt einem US-Nordkorea-Gipfel bis zum gleichen Datum eine Chance von 15%.

Prognosemärkte sind nicht immer genau, aber sie bieten eine Echtzeit-Momentaufnahme dessen, was informierte Teilnehmer denken. Die 0,1%-Zahl deutet darauf hin, dass Händler unter den derzeitigen Bedingungen fast keinen Weg zu einem Treffen sehen.

Kein Beamter der Trump-Regierung oder der iranischen Regierung hat sich zu den Marktquoten geäußert. Das Weiße Haus reagierte nicht auf eine Anfrage zur Klärung, ob die Aussage des Präs