OpenAI hat seine Nicht-Verunglimpfungspolitik zurückgenommen, nachdem ein Forscher auf 2 Millionen Dollar verzichtete, anstatt die Vereinbarung zu unterzeichnen. Der Schritt unterstreicht die Macht individuellen Handelns bei der Gestaltung der Unternehmensführung und wirft neue Fragen zur Transparenz und Rechenschaftspflicht des KI-Unternehmens auf.
Die Politik und der Verzicht
Die Nicht-Verunglimpfungsklausel war Teil der standardmäßigen Austrittsvereinbarungen von OpenAI. Sie verbot ausscheidenden Mitarbeitern, negative öffentliche Aussagen über das Unternehmen zu machen. Der Forscher, der nicht öffentlich genannt wurde, entschied sich, auf die Auszahlung von 2 Millionen Dollar zu verzichten, anstatt die Einschränkung zu akzeptieren. Diese Entscheidung löste laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen interne Diskussionen aus



