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Krypto-Investor Harbornes 5-Millionen-Pfund-Geschenk an Farage löst Untersuchung des britischen Parlaments aus

Krypto-Investor Harbornes 5-Millionen-Pfund-Geschenk an Farage löst Untersuchung des britischen Parlaments aus

Das 5-Millionen-Pfund-Geschenk

Harborne, der Reform UK im letzten Jahr bereits 9 Millionen Pfund in einer einzigen Spende zukommen ließ – die größte jemals von einer lebenden Person an eine britische politische Partei – hat der Partei im Jahr 2025 nun insgesamt 12 Millionen Pfund gespendet. Die Zahlung von 5 Millionen Pfund an Farage persönlich erfolgte laut Aufzeichnungen Anfang 2024. Farage behauptet, sie decke Kosten für die persönliche Sicherheit ab und sei politisch nicht gebunden. Ein Sprecher von Reform UK sagte: „Es wurden keine Regeln verletzt.“

Die Regeln des britischen Unterhauses verlangen von neu gewählten Abgeordneten, alle finanziellen Interessen und Zuwendungen zu registrieren, die sie in den 12 Monaten vor ihrer Wahl erhalten haben. Das Geschenk fällt genau in dieses Zeitfenster. Die Regeln erlauben Ausnahmen für rein persönliche Geschenke, verlangen aber auch eine Abwägung der möglichen Motive des Gebers und der Verwendung des Geldes; eine Registrierung ist zu erwarten, wenn Zweifel bestehen.

Parlamentsregeln und die Untersuchung

Anfang des Jahres wurde festgestellt, dass Farage 384.000 Pfund an Interessen verspätet registriert hatte, der Verstoß wurde jedoch als versehentlich eingestuft. Diesmal reichte die Konservative Partei die Beschwerde ein, die die Untersuchung auslöste. Die Konservativen brachten die Angelegenheit zudem vor die Wahlkommission, die die Informationen prüft. Farages Büro bestätigte, dass man mit dem Parlamentarischen Kommissar für Standards in Kontakt stehe und erwarte, dass die Untersuchung ihn entlaste.

Sollte der Kommissar feststellen, dass Farage gegen den Verhaltenskodex verstoßen hat, reichen die möglichen Konsequenzen von einer formellen Entschuldigung bis hin zur Suspendierung aus dem Parlament. In schwerwiegenden Fällen ist ein Ausschluss möglich.

Politische Reaktionen

Die Vorsitzende der Labour-Partei, Anna Turley, sagte, Farage weiche Fragen aus, und bezeichnete die Untersuchung als angemessen. Ein Sprecher der Konservativen erklär