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Bitget verlängert Partnerschaft mit UNICEF Game Changers Coalition um zweites Jahr

Bitget verlängert Partnerschaft mit UNICEF Game Changers Coalition um zweites Jahr

Bitget verstärkt sein Engagement im Bildungsbereich mit UNICEF. Die Börse gab diese Woche bekannt, dass sie ihre Partnerschaft mit der UNICEF Game Changers Coalition (GCC) um ein zweites Jahr verlängert und damit über die Grundlagen der Blockchain hinausgeht – hin zu Modulen für Finanzkompetenz und künstliche Intelligenz (KI). Die GCC hat seit ihrem Start bereits über 642.000 junge Menschen, Eltern und Lehrkräfte in acht Ländern erreicht.

Die Bilanz des ersten Jahres

Bitget trat der GCC im Juni 2025 durch eine Partnerschaft mit UNICEF Luxemburg bei. Im ersten Jahr besuchte der CMO der Börse, Ignacio Aguirre, Kambodscha, und CEO Gracy Chen unterstützte den ersten globalen UNICEF Game Jam Ende 2025. Die Koalition ist in Armenien, Brasilien, Kambodscha, Indien, Kasachstan, Malaysia, Marokko und Südafrika aktiv – und 52 % der Teilnehmer sind Mädchen.

Was im zweiten Jahr neu ist

Das Engagement im zweiten Jahr wird die GCC in drei weitere Länder bringen und neue Lehrpläne zu Finanzkompetenz und KI einführen. Auch Blockchain-Inhalte sind für 2026 geplant. Für eine Kryptobörse, die angibt, über 120 Millionen Nutzer zu bedienen und deren Wallet 80 Millionen Nutzer hat, ist der Bildungsansatz ein greifbarer Weg, um eine Pipeline aufzubauen – nicht nur eine Nutzerbasis.

Bildungspartnerschaften im Krypto-Bereich mit großen Institutionen sind leicht anzukündigen, aber schwer in großem Maßstab umzusetzen. Die GCC-Zahlen – 642.000 erreichte Personen in acht Ländern – deuten auf echte Reichweite hin, nicht nur auf eine Pressemitteilung. Bitget, gegründet 2018, setzt darauf, dass die frühe Auseinandersetzung mit Blockchain, KI und finanziellen Konzepten im Klassenzimmer sich auszahlt, wenn diese Kinder erwachsen werden. Der Zeitpunkt der Verlängerung, direkt nach Abschluss der Pilotprojekte im ersten Jahr, signalisiert, dass die Börse einen ROI sieht, der über die reine Marketingoptik hinausgeht.

Der nächste konkrete Schritt: Lehrplanentwicklung und Länderauswahl für diese drei neuen Märkte. Bitget hat noch nicht genannt, welche Länder als Nächstes kommen, aber die bestehende Präsenz in Südostasien und Afrika deutet darauf hin, dass die Expansion in diesen Regionen vertieft werden könnte.