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US-Politiker führen PACE Act ein, um Bundeszahlungswege für Krypto‑Firmen zu öffnen

US-Politiker führen PACE Act ein, um Bundeszahlungswege für Krypto‑Firmen zu öffnen

Zusammenfassung

Die US-Abgeordneten Young Kim und Sam Liccardo haben diese Woche das Payment Access and Cost Efficiency (PACE) Act eingeführt. Das Gesetz zielt darauf ab, die nationale Zahlungsinfrastruktur zu modernisieren, indem regulierten Nichtbank‑Anbietern, einschließlich kryptofokussierter Unternehmen, der Zugriff auf bundesweite Zahlungswege wie FedNow ermöglicht wird. Durch die Erweiterung des Zugangs will die Gesetzgebung die Gebühren für Zahlungsabwicklungen insgesamt senken.

Was passiert ist

Der PACE Act wurde am Donnerstag, 2026, formell im Repräsentantenhaus eingereicht. Er skizziert einen klaren Weg für Nichtbank‑Entitäten, die Erlaubnis zur Nutzung des Echtzeit‑Zahlungsdienstes der Federal Reserve, FedNow, sowie anderer bundesweit betriebenen Zahlungsnetze zu erhalten. Auf der Sponsorenliste stehen die Abgeordneten Young Kim und Sam Liccardo, die beide die Notwendigkeit eines inklusiveren Zahlungsökosystems betont haben.

Hintergrund / Kontext

Die aktuellen US‑Zahlungsregeln beschränken den Zugriff auf die Zahlungswege der Fed auf Banken und bestimmte Kreditgenossenschaften. Krypto‑Unternehmen, die häufig als nicht‑bankliche Finanzdienstleister agieren, müssen auf Intermediäre oder bestehende Bankbeziehungen zurückgreifen, um Gelder zu bewegen, was zusätzliche Kosten und Verzögerungen verursacht. Das rasche Wachstum von Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten in den letzten Jahren hat die Forderung nach einem effizienteren, kostengünstig