Die Kostenseite der Bilanz
Das Unternehmen verzeichnete einen Bruttoverlust von 8,5 Millionen US-Dollar, nachdem es im Vorjahresquartal noch einen Bruttogewinn von 12,0 Millionen US-Dollar erzielt hatte. Die Umsatzkosten stiegen auf 237,3 Millionen US-Dollar, bedingt durch Strom- und Abschreibungskosten. Der Verlust pro Aktie betrug 0,37 US-Dollar und lag damit über den von Analysten erwarteten 0,32 US-Dollar.
Der Umsatz stieg zwar im Jahresvergleich um 47 %, doch der Sprung reichte nicht aus, um die höheren Kosten zu decken. Der größere Verlust ist die Schlagzeile, und der Markt mochte das nicht.




