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Stablecoins, Regulierung und KI drängen Berater, die Crypto-Due-Diligence zu überdenken

Stablecoins, Regulierung und KI drängen Berater, die Crypto-Due-Diligence zu überdenken

Stablecoins sind nicht länger nur ein Handelspaar. Die Regulierung verfestigt sich rund um die Überwachung von Börsen und Wallet-Regeln. Und KI-gestützte Infrastruktur verändert leise, wie Krypto-Produkte aufgebaut und betrieben werden. Für Berater, die sich immer noch auf Due-Diligence-Vorlagen von vor ein paar Jahren verlassen, werden die Lücken größer.

Die Stablecoin-Frage, die sich geändert hat

Die meisten frühen Due-Diligence-Checklisten behandelten Stablecoins als eine einzige Kategorie. Diese Annahme gilt nicht mehr. Heute hat der Markt unterschiedliche Ausprägungen – fiat-gedeckte, krypto-besicherte und algorithmische oder hybride Modelle – jeweils mit sehr unterschiedlichen Risikoprofilen. Regulierungsbehörden in der EU nach MiCA und in den USA über bundesstaatliche Rahmenwerke setzen nun Reservetransparenz und Rücknahmegarantien durch. Ein