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Senatsbankenausschuss veröffentlicht aktualisierten Entwurf des CLARITY Act, Abstimmung über Änderungen für den 14. Mai angesetzt

Senatsbankenausschuss veröffentlicht aktualisierten Entwurf des CLARITY Act, Abstimmung über Änderungen für den 14. Mai angesetzt

Die SEC-CFTC-Trennung

Der Untertitel des Entwurfs macht die Mission deutlich: Er schafft eine gesetzliche Grenze zwischen den beiden Behörden. Keine Revierkämpfe mehr darüber, ob ein Token ein Wertpapier oder ein Rohstoff ist. Das Gesetz gibt der CFTC eine klarere Zuständigkeit für digitale Rohstoffe, während die SEC die Aufsicht über Token behält, die wie Wertpapiere funktionieren. Wo genau diese Grenze verläuft, ist das Detail, das alle Seite für Seite lesen.

Was in den 309 Seiten steckt

Bei dieser Länge deckt der Entwurf viel ab: Börsenregistrierung, Stablecoin-Regeln, Verwahrungsanforderungen und Offenlegungsstandards für Emittenten. Der Ausschuss arbeitet seit Monaten daran. Diese Version spiegelt Verhandlungen hinter verschlossenen Türen und öffentliches Feedback wider. Ziel ist eine Marktstruktur, die nicht jedes Projekt dazu zwingt, einen Anwalt zu konsultieren, nur um herauszufinden, wo es sich registrieren muss.

Nächster Schritt: die Abstimmung über Änderungen

Die Abstimmung über Änderungen am 14. Mai ist der Punkt, an dem die Ausschussmitglieder Änderungsanträge einbringen und darüber abstimmen, ob der Gesetzentwurf an den gesamten Senat weitergeleitet wird. Das ist die unmittelbare Hürde. Wenn er den Ausschuss passiert, folgt die Debatte im Plenum – und wahrscheinlich weitere Änderungen. Der Zeitpunkt ist wichtig: Dies ist der ernsthafteste Kongressversuch, Krypto-Regeln zu schreiben, seit der letzte gesetzgeberische Vorstoß der Branche ins Stocken geriet. Niemand erwartet, dass der Gesetzentwurf unverändert bleibt, aber die Tatsache, dass es überhaupt ein Datum für die Abstimmung über Änderungen gibt, ist ein konkretes Zeichen für