Irak und Syrien haben ein Abkommen zum Wiederaufbau der Ölpipeline Kirkuk-Baniyas unterzeichnet. Das Projekt soll bis zu 2 Millionen Barrel pro Tag von irakischen Ölfeldern zu einem Mittelmeerterminal in Syrien transportieren. Das Abkommen soll Bagdad eine alternative Exportroute bieten, die die Straße von Hormus umgeht – eine schmale Wasserstraße, die seit langem einen Engpass für globale Öllieferungen darstellt.
Eine Route um einen strategischen Engpass
Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman wickelt etwa ein Fünftel der weltweiten Ölversorgung ab



